Beim 22. „Wuppertaler Klassiker“ neuer Startort in Ronsdorf
Ein wenig versteckt, aber 289 Radsportler haben ihn dennoch gefunden den neuen Startort der RSG 153 Wuppertal. Die Wettervorhersagen boten nicht die allerbesten Voraussetzungen für eine „trockene“ Radtouristikveranstaltung.
In den vergangenen Jahren war der Wettergott eh nicht ein Freund der „153er“. Die Folge war leider immer ein recht kleines Starterfeld. Die Radtouristiker des Schwelmer RSC hielten dennoch der Veranstaltung im Bergischen Land immer die Treue.Bereits am frühen Morgen machten sich sechs Schwelmer „Sternfahrer“ auf den Weg nach Ronsdorf. Da die Wuppertaler als längste Strecke 111 km anboten, planten die Schwelmer vor Ort noch eine 71 km Runde, um ihre 3 Wertungspunkte zu erfahren. Bei trockener Witterung und auch einigen Sonnenstrahlen ging man auf den Rundkurs. Da unterwegs leider ein Streckenteilungsschild fehlte, gerieten die Schwelmer mit vielen anderen Sportlern dennoch ungewollt, doch auf den 111 km Kurs. Bei der recht anspruchsvollen Streckenführung war diese nicht immer ganz leicht zu fahren. Da man aber sehr versierte und erfahrende Sportler dabei hatte, wurde auch dieses Manko ausgeglichen.
Im Ziel angekommen stellten die Schwelmer Radsportler sehr schnell fest, dass sie nicht nur zu sechs Fahrern am Start waren. Weitere acht Pedaleure aus Schwelm waren ebenfalls vor Ort.
Somit stellten Marianne Schimmelpfennig und Angelika Hauschildt vom RSC Schwelm mit weiteren zwölf Männern das größte Team.
Die Mannschaftswertung ergab folgendes Ergebnis:
- Schwelmer RSC (14)
- RSC Moers (11)
- RC Musketier Wuppertal (9)
Mit einem weiteren Pokal für den Trophäen-Schrank ging es dann wieder mit dem Rad nach Schwelm bei durchgängig „trockenem“ Wetter zurück.
Am kommenden Wochenende stehen dann Touren zum RTV Lohmar und beim RV Sturmvogel in Dortmund im Radsportkalender.
Presse:
WR WP 24.08.2011
Stadtanzeiger 10.08.2011