Triathlon
Mountainbike-Marathon - Irgendwo! Irgendwann! Irgendwer! 18.01.2012
Es war einmal ein Erlebnis, ein Ereignis, lange vor meiner RSC Zeit. Nach einer mehr als 5 jährigen Sport-Pause und weg vom aktiven Renngeschehen, bekam ich irgendwann mal wieder Lust auf einen Radsport-Wettkampf. Ein Erlebnis, dass ich erlebt und genauso festgehalten habe. Aber lest selbst, von Anfang an...
tst-tsst-tssst-tsssst, es ist 5:30 Uhr, Sie hören WDR ...... Ein flehender Blick auf den Wecker und es ist wirklich 5:30 Uhr und das Geräusch nervt weiterhin. Irgendwo plärrt Musik. Sie dringt wie schmatzendes Kuhkauen in meine Ohren. Musik?! Irgendwer spielt mitten in der Nacht in meinem Bett Musik. Mein Gott, jetzt bin ich alt-senil-tot. Ich höre Stimmen mitten in der Nacht in meinem Bett. Engel oder egal wer da spricht: Ruhe! Hallo, es ist Samstag und ich will schlafen. Liegen bleiben, nicht bewegen, nicht Atmen, nichts tun - einfach Ignorieren. Irgendwann wird es demjenigen bestimmt schon langweilig und ich kann weiterhin meinen Schönheitsschlaf träumen.
"Beeil dich Klaus. Du weißt, dass wir los müssen. 10:00 Uhr ist Start. In 'ner Stunde Abfahrt. Kaffee und Müsli stehen in der Küche!!" Bohh, die Stimme kenne ich. Die kurzen, knappen Ansagen kommen mir bekannt vor. Woher bloß?? Ich will sie auch keiner Person, überhaupt nicht, egal wem auch immer, zuordnen wollen - Augen zu und durch, nur noch 5 Minuten träumen.
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"Auf hohem Niveau" - Gedanken nach einem ganz normalen Trainingsalttag
"Schwäärre Kost"- bevor Ihr den Bericht anfangt zu lesen, möchte ich euch etwas dazu sagen: Es gibt immer wieder einmal Momente im Sportlerleben, in denen gar nichts geht. Frust kommt auf, "das ganze bringt nichts", alles umsonst, komme nicht weiter etc.. Die Gedanken kreisen wie ein Strudel und der Sog zieht "einen" immer tiefer runter. Dann gibt es Momente, in denen ist man der King. Nichts kann "einen" erschüttern und alles ist gut. Wie sagte schon Peter Pan: "Ein glücklicher Gedanke und du kannst fliegen." So einen Gedanken hatte ich, als ich von dem Training nach Hause fuhr. Ich konnte schwimmen, ehhh fliegen,neee auch nicht, ach was, lest selbst:
Mittlerweile ist es 21:00 Uhr, ich sitze in der S-Bahn und fahre vom Training nach Hause. Müde, abgespannt, kann meine Arme kaum schmerzfrei bewegen, die Augen brennen, die Bauchmuskeln(?) wollen nie mehr in ihrem Leben etwas von sit-ups hören und die schreienden, pfeifenden Anweisungen von Horst, unserem Schwimmtrainer, klingen nachhaltig in meinen Ohren: ......
Schwelmer RSC Triathleten sehr erfolgreich zum Saisonabschluss Klaus-Jürgen Bittermann bei der Deutschen Meisterschaft in Köln – Felix Marks in Hagen
Der Triathlet Klaus –Jürgen Bittermann vom Schwelmer RSC war mittlerweile bereits zum 3. Mal beim „Cologne“ Triathlon Weekend am 4. September 2011 am Start, aber zum ersten Mal im Rahmen einer „Deutscher Meisterschaft“.
Geschrieben von KJ
3,8 km / 180 km / 42,2 km
German Championchip
Sonntagmorgen 7:06 Uhr fällt der Startschuss zur Cologne two two six - The Iron Distance - "The German Championship - die Deutsche Meisterschaft der Langdistanz". 18:44 Uhr bekomme ich mein weißes Finisher-T-Shirt 2011 übergeben. 22:13 Uhr lese ich im Internet in der Ergbnisliste: 11:29:12 Stunden bedeuten Platz 191 im M-Gesamtklassement, Platz 6 meiner AK 50 und Platz 4 meiner AK 50 bei den Deutschen Meisterschaften. Platz 4 (AK 50) der Deutschen Meisterschaften, wiederum weniger als 3 Minuten zum Podium (siehe Saerbeck) - Enttäuscht NEIN, ich habe alles gegeben und bin unendlich zufrieden.
Geschrieben von K.J.
Samstag, 20. August 2011 - 31. Hagener RTF durch das reizvolle Sauerland
Sonne, Wärme, wolkenfreier Himmel und immer wieder geht mein Blick Richtung Tacho.
207, 208, 209, 210 bei 210,38 km bleibt mein Tageskilometerzähler stehen. 210,38 km nach Hagen, durch das reizvolle Sauerland und wieder zurück nach Schwelm liegen jetzt hinter mir. 17:00 Uhr, ich schließe die Haustür auf und stelle das Rad im Flur ab. In mir macht sich ein Gedanke breit: "Was uns nicht tötet, macht uns nur noch härter!"
Und mein Countdown läuft und läuft und läuf. Dabei fing alles so schön an .........
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